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Der Name Porta Nigra – lateinisch schwarze Tür – stammt jedoch aus dem Mittelalter, als der einst glänzende Stein durch Staub und Wetter geschwärzt wurde. Leider wurden die anderen drei Stadttore im Mittelalter abgerissen. Sie brauchen diese Steine als Baumaterial für Ihr eigenes Haus. (adsbygoogle = window.adsbygoogle).push(); Die Porta Nigra ist noch heute eine der Sehenswürdigkeiten Triers, da sie im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Zu einer Doppelkirche ausgebaut. Im Jahr 1030 pilgerte der byzantinische Mönch Simeon mit Popo, Bischof von Trier, ins Heilige Land, und als sie 1030 zurückkehrten, umringten sie sich im Ostturm. Er lebte hier sieben Jahre lang zurückgezogen.
Der Name Porta Nigra – lateinisch schwarze Tür – stammt jedoch aus dem Mittelalter, als der einst glänzende Stein durch Staub und Wetter geschwärzt wurde. Leider wurden die anderen drei Stadttore im Mittelalter abgerissen. Sie brauchen diese Steine als Baumaterial für Ihr eigenes Haus. (adsbygoogle = window.adsbygoogle).push(); Die Porta Nigra ist noch heute eine der Sehenswürdigkeiten Triers, da sie im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Zu einer Doppelkirche ausgebaut. Im Jahr 1030 pilgerte der byzantinische Mönch Simeon mit Popo, Bischof von Trier, ins Heilige Land, und als sie 1030 zurückkehrten, umringten sie sich im Ostturm. Er lebte hier sieben Jahre lang zurückgezogen.


Anhand Umzug der Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen der Stadtwerke in Energie- und Technikpark am Grüneberg steht der vergangene SWT-Standort an der Ostallee für eine neue Nutzung gebrauchten. Jetzt wurde fürs citynahe Areal am Hauptbahnhof ein Architektenwettbewerb angefangen. Für den Radverkehr steht eine wichtigste Aufbesserung in Sicht. Stefan Leist, stellvertretender Leiter des Stadtplanungsamts, registrierte die Rahmenvorgaben des Wettbewerbs, der von der Unterkunft Ostallee GmbH offen wurde, im Bau-Dezernatsausschuss vor. Daher bleiben die Stadtwerke bis heute verfügbar und beabsichtigen beieinander zu der Volksbank Trier einen neuen Bürokomplex für ihre Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter errichten. Trotz der lärmintensiven Lage mittig unterm Alleenring und der Bahnlinie ist auch Wohnbau geplant, wobei ein Vorhaben besonders für Rentenempfänger gebaut entstehen soll. Grundsätzlich dürften 250 neue Häuser nicht zu übersehen sein. Fest einkalkuliert ist auch eine Kindertageseinrichtung. Andere Büros, Dienstleistungsbetriebe und Gastronomie vervollständigen den Nutzungsmix. Ein wichtiger Faktor aus städtischer Sicht, so Leist, sei die Freiraumplanung durch „öffentlichen Quartiersplatz" in immenser Lage, Spielmöglichkeiten für Lieben Kleinen und einem Modell in Bezug auf Pflanzung, Wegen und Behindern. So soll ein lebendiges, urbanes und lieber autoarmes Herberge mit eigenständigem Wesen auftreten.
Sie sollten die Arena, die oberhalb liegenden Stockwerke und sogar den Keller besichtigen. Das per Mail erhaltene Mauerwerk wird Sie eindruck schinden und Sie hauen Klassisches Altertum zurückversetzen. Noch passender an warmen Sommertagen, wenn Sie sich einfach extra für einige Min darin niedersetzen und Ihre Nachbarschaft auf sich scheinen ermöglichen werden. Heute begegnen im Amphitheater große Veranstaltungen und Konzerte statt. Wenn Sie würden, können Sie am Feiertag auch ein Spannung mittels Gladiator Valerius betriebe.

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Filsch hat sich handlungsverlauf der Viele Einhundert Jahre am Fuße des Schellberges aus einer kleinen Bebauung zum Dorf konstruiert, das seit 1969 nach Trier eingemeindet ist und zurzeit rund 830 Personen zählt. Seit den letzten 500 Jahren wurde der Ort von der Ackerbau toller. Heute bestehen nunmehr im auslese Falle noch einen Voll- und jede Menge Nebenerwerbslandwirte, womit sich das mickrige Bauerndorf in f vier Mehreren Jahren zu einem fast schlichten Wohnstadtteil designed hat. Da Filsch aber weniger als die vielen Höhenstadtteile expandierte und sich die Zahl der Menschen bloß ein maß über verdoppelte, hat der Ort mehr von dem vormaligen Charakter schützen können. Bestimmt wird in den sonstigen Jahrzehnten durch Verdreifachung der Zahl der Bürger geplant, wenn die zum Ortsbezirk gehörenden Baugebiete BU 12-14 im Weiteren bezüglich Tarforster Höhe besiedelt könnten. Filsch ist der wenigere Trierer Ortsbezirk und besitzt ein keine alle Pfarrei, überhaupt keinen Hort und auch keine Bildungsstätte. In den Umständen ist man momentan noch gutenteils nach Irsch und Kernscheid angehaucht, ebenso im Vereinsleben. Dieses Umstandes wegen verfügen in Filsch zwei Teams, die Reservistenkameradschaft Filsch und der Heimat- und Kulturverein Filsch etabliert, die auf eine Vielzahl Veranstaltungsteilnehmer gehören können und sich durch verschiedenartige Leistungen auszeichnen. Im Ort beharren noch einen Friseur und eine Kinderboutique. Käufe vermögen meist im nahe liegenden Mall bei der Tarforster Höhe getan, wo auch Bankinstitute, Ärzte, Krankenhaus und Post vorliegen sind. Die landschaftliche Umkreis mit den einigen Wanderpfaden, Gartenanlagen und Wäldern wie die teils noch dörflichen Texturen im Ort anbieten einen hohen Erholungswert und laden viele Stadtbürger zum Verweilen ein.
Das Wohnumfeld, der festivals Raum im Areal, ist wofür kindliche Reifung von zentraler Bedeutung. Ob auf Spielplätzen, am Trottoir, auf Brachflächen oder auf anderen für Nachwuchs zugänglichen Orten: hier könnten unterschiedliche Erfahrung mit der Umwelt gebündelt. Das Wohnumfeld stellt einen Ort der motorischen und kognitiven Erfahrung, sowie ein Ort der Instandhaltung und Evolution sozialer Telefonkontakte. Daher ist GESCHLECHT1 auch eines der entscheidenden Ziele der Jugendhilfe, dazu „beizutragen, positive Lebensbedingungen für junge Gruppierung und ihre Eltern, sowie eine kinder- und familien freundliche Umgebung zu schaffen“ (KJHG §1, Abs.3) Ein Teilplan der Jugendhilfeplanung der Stadt Trier behandelt aufgrund dessen die Spielraum- und Wohnumfeldgestaltung in einzelnen Stadtteilen. Mit so einem Thema auseinandersetzt sich eine vom Jugendhilfeausschuss beauftragte Arbeitsgemeinschaft, die sich aus verschiedenen Fachämtern der Stadtverwaltung gemeinsam setzt: Amt für Soziale Gemeinschaftsaufgaben, Grünflächenamt, Sportamt, Schulverwaltungsamt; sowie dem trikibüro und der kleinen spielaktion e.V. Diese „Arbeitsgemeinschaft Spielraum“ hat Grundlagen vermittelt, um bewußte Spielraumplanung forcieren zu sollten und die Klasse des Wohnumfeldes in Ortsteilen nachhaltig zu besser machen. In Anbetracht dieser Basics könnten Bestandserhebungen nach normalen Merkmale ausgeführt, sogenannte Spielraum- und Wohnumfeldanalysen der einzelnen Trierer Bezirke. Außerdem könnten Nachwuchs zu ihrem Stadtviertel befragt. Den Vorab-Check solcher Fragegespräch sind Kinderstadtpläne, die aus Kindersicht zahlreichen Areal abbilden. Diese zwei Erhebungen nimmt die „AG Spielraum“ zur Voraussetzung, um für jede Person Trierer Stadtviertel einen Handlungsbedarf zu bestimmen. Diese Ergebnisse, die Analysen, Kinderstadtpläne und der formulierte Bedarf, sind vom Jugendhilfeausschuss gesprochen und ggf. verabschiedet. Die verabschiedeten Analysen haben Folgen für Bebauungspläne, sowie für den Bau, die Belustigung und Weiterentwicklung von Spielplätzen bzw. Spielräumen.

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Weil die Pendlerei im Speckgürtel immer mühsamer wird, möchten viele wieder in deine Stadt. Doch der Markt ist leer geholt, Wohnungen sind wenig zu stopfen. Jetzt können die aller letzten Ecken erfunden. Wahrscheinlich nicht eine Stadt in Deutschland kommt einem so weitab vor wie Trier. Von welcher A 1 runter fährt und fährt man, es wird immer trister und einsamer, und irgendwann kommt dann Trier. Eine Häuseransammlung genau in der Natur, oder, wenn man nachtsüber ankommt, eine nette, helle Oase im Black. Da. Letztendlich. Einhunderttausend Einwohner, viele davon Helfers und Ältere Menschen. Dazwischen einige Bankangestellte und EU-Beamte, die in Trier leben und in Luxemburg ­arbeiten. Die ganze Stadt eine gepflegte Bürgerlichkeit. Viele Tagesschulen, eine seit eh und je sehr geschätzte und immer höher baldige Hochschule, ein munteres kulturreiches Programm, Kneipen, Klubs und viele Bands. Angenehmer dort, als man angedacht hätte. Einst konkurrierte die Stadt um Bürger mit den naheliegenden Gemeinden in Eifel und Hunsrück, die in bestplatzierter Linie eines im Warensortiment haben: preisgünstigen Raum. Seit unterstützer aber vermehrt ansääsige Recken aufgibt, die Buskarten immer kosten intensiver und die Staus immer weiter entstehen, haben viele genug vom Fahren. Also wieder in die Stadt, egal wie hoch die Ausleihen und Kosten sind. Die Folge: Triers Immobilienmarkt ist mittlerweile leer beschafft, und eine Eigentumswohnung zu finden kann lange andauern. Das gilt längst nimmer nur für die Stadtzentrum, auch pro 2 Reihe wird es eng, insbesondere in den Höhenstadtteilen Irsch, Filsch, Tarforst und Kernscheid. Jahr für Jahr kletterten hier die Preisgestaltung. Beinahe 800.000 Euro kostet inzwischen ein neues Haus in guter Lage von Tarforst. Das Preis­niveau ist mittlerweile so hoch, dass Makler nicht viel Luft aufwärts sehen. Damit registriert der Immobilienboom nun auch die 3. Reihe, die Bezirke, die bis jetzt nicht fest im Blick von Testseiten waren und wo noch Platz zum Bauen ist. Beispiel Trier-West/Pallien: Hier können auf einem 150.000 Quadratmeter führenden Terrain über das einstmalige Bahnausbesserungswerk Lofts, Ateliers und Büros auftreten. Die Versicherungsmakler lohnen hier im anstehenden Jahr mit einem Anstieg der Preise um fünf V. H. und mehr. Gleichartig auch die Weiterentwicklung in Feyen/Weismark, einer Viertel, deren selbst viele, die schon lange in Trier hausen, noch nie erlebt haben. Das vordergründig sich bald verändern. Schon jetzt redet die ganze Stadt über das Kasernenareal ­Castelnau, wo damals die französischen Einrichtung saßen und im die stadteigene Projektentwicklungsgesellschaft zurzeit ein Department macht. Mehr als 34 Hektar sollen bebaut werden mit Mehrfamilien-, Ein- und Zweifamilienhäusern, alles in allem 500 Wohneinheiten. Des Weiteren sind Möglichkeiten zum Einkaufen geplant, die es bislang im Ortsteil nicht gibt. Die Vermittler befolgen Feyen/Weismark mittlerweile für den Stadtteil mit dem ausgeprägtesten Geht mehr. Ein imposanter Blick bezüglich der Mosel und bald auch noch Neue Gebäude und eine super Infrastruktur beste Gegebenheiten. Auch hier, so die Aussichten, können Produktpreise und Mieten im nächsten Jahr um gut fünf Von Hundert einkleiden. Die Zielmarke dürfte nur deswegen schon mühelos erzielt können, weil eine Regeneration am Immobilienmarkt der Stadt nicht in Sicht ist, im Gegenteil. Die so oder so große Abfrage nach Miet- und ETW, für die das Angebot schon jetzt zu knapp ist, wird weiter angeheizt durch zweifache Studierendenjahrgänge sowie den Entfaltung von Hochschule und Fachhoch­schule. Hochschüler auffinden nur schwer ­eine Wohnung. Kostengünstige Wohnungseinheiten existieren kaum und wenn, sind sie in unpassendem Zustand.

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Der öffentliche Nahverkehr wird hauptsächlich von den Buslinien der Stadtwerke Trier betrieben, deren Busnetz einen Umfang von 520 km hat. Vom Trierer Hauptbahnhof bestehen direkte Verbindungen nach Köln, Saarbrücken, Koblenz und Luxemburg sowie Fernzüge nach Düsseldorf und Münster. Über die Bundesautobahn A1 ist die Stadt mit dem Auto schnell zu erreichen. Der nächste Flughafen ist der etwa 40 km entfernte Flughafen Luxemburg. Der Flughafen Frankfurt-Hahn ist ca. 70 km entfernt.

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Trier wurde wohl schon zum Abschluss des 3. JH Sitz eines christlichen Bischofs, der danach zum Erzbischof aufwärtstrend. So ein beherrschte ein geistliches Areal, das von 1189 bis 1806 eines der Kurfürstentümer des Heiligen römischen Reichs landsmann Menschen war. Eins der 1. inländischen Synagogen entstand 1066, 1096 fand ein Massenhafte Schwung gegen Gesundheit der Gäste an beiden Trierer Juden statt, die der Geistlicher nicht vermitteln kann. In Zentral der Bischofsstadt kann die Tätigkeit ohne Frage keinen Fuß etablieren; aus Trier ging jedoch mit Caspar Olevian die meisterhaften bundesdeutschen reformierten Theologen raus. Trier blieb eine in der Regel katholische Stadt; eine Ethnische Bündelung der Trierer populäre sich zum Glaube. Im 17. Jhd wurde der Bischofssitz teilweise nach Koblenz gesteckt. Nach der Businessklamotten des Erzbistums durch eine Franzosen 1794 wurde die Begebenheit letztendlich 1803 aufgelöst und das Areal 1815 der weiteren preußischen Rheinprovinz eingegliedert. Trier wurde ebenso 1821 wiederum Sitz eines Bischofs, die Diözese neu umschrieben und der Vereinigung gehörig wurde (Suffraganbistum Trier). Die gegenwärtigen Pfarrgemeinden der Stadt bilden seit Nov 2003 das Dekanat Trier im Zeitabstand des Bistums Trier.
Trier wurde wohl schon zum Abschluss des 3. JH Sitz eines christlichen Bischofs, der danach zum Erzbischof aufwärtstrend. So ein beherrschte ein geistliches Areal, das von 1189 bis 1806 eines der Kurfürstentümer des Heiligen römischen Reichs landsmann Menschen war. Eins der 1. inländischen Synagogen entstand 1066, 1096 fand ein Massenhafte Schwung gegen Gesundheit der Gäste an beiden Trierer Juden statt, die der Geistlicher nicht vermitteln kann. In Zentral der Bischofsstadt kann die Tätigkeit ohne Frage keinen Fuß etablieren; aus Trier ging jedoch mit Caspar Olevian die meisterhaften bundesdeutschen reformierten Theologen raus. Trier blieb eine in der Regel katholische Stadt; eine Ethnische Bündelung der Trierer populäre sich zum Glaube. Im 17. Jhd wurde der Bischofssitz teilweise nach Koblenz gesteckt. Nach der Businessklamotten des Erzbistums durch eine Franzosen 1794 wurde die Begebenheit letztendlich 1803 aufgelöst und das Areal 1815 der weiteren preußischen Rheinprovinz eingegliedert. Trier wurde ebenso 1821 wiederum Sitz eines Bischofs, die Diözese neu umschrieben und der Vereinigung gehörig wurde (Suffraganbistum Trier). Die gegenwärtigen Pfarrgemeinden der Stadt bilden seit Nov 2003 das Dekanat Trier im Zeitabstand des Bistums Trier.

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Um 180 n. Chr. als Stadttor unter römischer Herrschaft erbaut, ist das Schwarze Tor heute Triers bekannteste und älteste Sehenswürdigkeit. Im Mittelalter verfärbte sich der Stein durch Umwelteinflüsse schwarz, wodurch die Tür zu ihrem Namen kam. Dank des sizilianischen Mönchs Simon, der um 1028 als Einsiedler in dem Gebäude lebte und später heiliggesprochen wurde, wurde das Denkmal nie abgerissen. Später siedelte sich dort das Simeonstift an und das Tor wurde zu einer Kirche umgebaut.
Irsch zählt zu den Trierer Höhenstadtteilen und liegt bei Kernscheid und Filsch am südöstlichen Rand des Stadtgebiets, umrahmt von Grünflächen, Wäldern und Hügeln, die zum Spazieren terminieren. 1969 eingemeindet, zählt Irsch heute rund 2300 Bewohner, die sich auf den historischen Ortskern und die Neubaugebiete "Irscher Mühle" und "Hinter der Burg" verteilen. 975 erstmals aktenmäßig angesprochen, stand Irsch jahrhundertelang unter der Regentschaft der Trierer Abtei St Max. Von der Ära zeugt noch heute die als „Irscher Burg“ bekannte Propstei der geistlichen Kerle, das auch noch heute von welcher katholischen Feste Einrichtung St. Georg als Gemeindebüro und Jugendtreff verwendet wird. Bedauert wird von einigen Irschern, dass es seit 2000 keine Nahversorgung mehr im Stadtteil gibt. Der darauf folgende Basar liegt in Tarforst.

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